Martina Weiss, Systemtherapeutin, Tel. 0 52 22. 385 06 56

Alea Steinthal, Heilpraktikerin, Tel. 0 52 22. 80 59 07

Standort: Grüner Sand 51 c, 32107 Bad Salzuflen

Rechtsform

Einzelunternehmerinnen in jeweils eigenständiger Verantwortung
 
 
 

Impressum

Name der Praxis: Heilpraxis Alea Steinthal
Straße: Grüner Sand 51c
PLZ / Ort: 32107 Bad Salzuflen
Telefon: 05222 805907
E-Mail: hpalea@dorn-breuss-cranio.de

Verantwortlich für die Website: Alea Steinthal

Gesetzliche Berufsbezeichnung: Heilpraktiker (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Zuständige Aufsichtsbehörde: Gesundheitsamt Detmold

Tag der amtsärztlichen Überprüfung: Mai 1997
Behördliche Erlaubnis durch Gesundheitsamt in: Minden

 

Ergänzende Angaben


Berufsverbandsmitgliedschaft in: Bund Deutscher Heilpraktiker BDH e.V.
Mitgliedsnummer Berufsverband: 109580

Berufsordnung: Nachzulesen im Internet unter  
https://www.bdh-online.de/wp-content/uploads/2015/08/Berufsordnung-Heilpraktiker_2015_210x297_20150814.pdf

Rechtsgrundlage der Heilpraktikertätigkeit, Heilpraktikergesetz und Durchführungsverordnung: Nachzulesen im Internet unter 
http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/index.html und http://www.gesetze-im-internet.de/heilprgdv_1/index.html

 

 

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AGB Heilpraxis Alea Steinthal:
 
Die Tätigkeit des Heilpraktikers basiert auf einem im BGB geregelten Dienstvertrag mit dem Patienten, der laut §145 BGB nicht an eine Form gebunden ist und sogar ohne ausdrückliche Vereinbarung durch schlüssiges Handeln zustande kommen kann.
Demnach kommt mit der ersten Terminvereinbarung (meistens telefonisch) ein Dienstleistungsvertrtag zwischen der Praxis und Ihnen als Patienten zustande.
Der Heilpraktiker schließt hierbei mit dem Patienten einen Dienstvertrag gem. §§ 611–630 BGB, welcher ihn zur Leistung der versprochenen Dienste (Bemühen um Heilung oder Linderung einer Krankheit im gegenseitigen Einverständnis) und den Patienten zur Bezahlung einer Vergütung verpflichtet.
Das Zahlungsziel von gestellten Rechnungen beträgt 7 Tage nach Rechnungsstellung. Sollten Sie als Patient/Rechnungsempfänger das Zahlungsziel nicht erfüllen, erhalten Sie eine Zahlungserinnerung zzgl. einer Bearbeitungspauschale von 1,- €.
Für eine weitere Mahnung erheben wir eine Pauschale von 10,- Euro.
Sollten Sie der Zahlungsaufforderung nicht nachkommen, leiten wir automatisch das gerichtliche Mahnverfahren inkl. Kosten, Verzugszinsen und Mahnpauschale ab dem Datum des 1. Verzugtages (30 Tage nach Rechnungsstellung) ein.
Sämtliche Kosten ab des  Mahnverfahrens fallen somit zu Lasten des Patienten. 
Nach § 611 BGB ist die Höhe der Vergütung der freien Vereinbarung zwischen Heilpraktiker und Patient überlassen.
Wenn beim Zustandekommen des Behandlungsvertrages über eine Vergütung nicht gesprochen wurde, so gilt nach § 612 BGB das GebüH als vereinbart.
 
Das von den Heilpraktikerverbänden herausgegebene Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH, auch GebüH85) gibt für die meisten Positionen Anhaltswerte für die Abrechnung mit dem Patienten vor.
Das GebüH wurde 1985 herausgegeben und seitdem nicht mehr aktualisiert.
Dies hat zur Folge, dass eine Abrechnung nach GebüH für die meisten Heilpraktiker nicht mehr wirtschaftlich sein kann.
Um eine Wirtschaftlichkeit zu erreichen, werden die Höchstsätze des GebüH mit Hinweis im Behandlungsvertrag überschritten oder analog nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet.
Der Honorarrahmen stellt allerdings keine Aussage darüber dar, in welchem Umfange Leistungen von Krankenversicherungsträgern letztlich übernommen werden.
Die Behandlungskosten für Heilpraktiker sind bei Beamten in der Regel beihilfefähig und werden ansonsten von privaten Krankenversicherungen übernommen, sofern der abgeschlossene Tarif das vorsieht.
Seit einigen Jahren besteht für gesetzlich krankenversicherte Klienten die Möglichkeit, über private Zusatzversicherungen eine Kostenerstattung von Heilpraktikerleistungen zu versichern, so wie es für Zahnersatz und andere Sonderleistungen üblich ist.
Seit Anfang 2005 bieten fast alle gesetzlichen Krankenversicherungen entsprechende Zusatzversicherungen an, die über private Versicherungspartner abgewickelt werden. Infolge der Gesundheitsreform von 2003 dürfen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, von einigen Ausnahmen abgesehen, generell nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden - damit auch die meisten Arzneien der Phytotherapie (Pflanzentherapie) und der Homöopathie.
Die Höhe der üblichen Vergütung resultiert ansonsten aus den Bestimmungen der Leistung nach billigem Ermessen (siehe § 315 BGB).
Wichtig hierbei ist, dass die Gewährung der Vergütung (ebenso wie bei allen anderen Dienstverträgen und Arztbehandlungen) nicht von einem Heilerfolg abhängig ist.
Es besteht jedoch für den Heilpraktiker die Verpflichtung zu einer gewissenhaften Behandlung unter Beachtung seiner Aufklärungs- und Sorgfaltspflicht.
 
Sollten Sie erst innerhalb 24 h vor dem vereinbarten Terminen einen Termin absagen, stellen wir das gesamte ausstehende Honorar für diese Sitzung in Rechnung (Berechtigung nach Rechtsspruch: LG Hannover AZ 19 S 34/97).
Wir danken im Sinne wartender Patienten für ihr Verständnis.
 
Vertrauensgrundlage und Behandlungsvertrag mit Alea Steinthal:
Der Behandlungsvertrag kommt zustande, wenn der Patient das generelle Angebot meiner Praxis, die Heilkunde gegen jedermann auszuüben, annimmt und sich an mich zum Zwecke der Beratung, Diagnose und Therapie wendet. 
Ich bin jedoch berechtigt, einen Behandlungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen; insbesondere wenn ein erforderliches Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, es um Beschwerden geht, die wir aufgrund unserer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln können oder dürfen oder die mich in Gewissenskonflikte bzw. Sorgfaltskonflikte bringen können.
In diesem Fall bleibt der volle Honoraranspruch für die bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen, einschließlich Beratung, erhalten. 
Ich erbringe meine Dienste gegenüber dem Patienten in der Form, daß ich meine Kenntnisse und Fähigkeiten der Ausübung der Heilkunde zur Beratung, Diagnose und Therapie beim Patienten anwende. 
Über die Diagnose- und Therapiemethoden entscheidet der Patient nach seinen Befindlichkeiten frei, nachdem er von mir über die anwendbaren Methoden und deren Vor- und Nachteile in fachlicher und wirtschaftlicher Hinsicht umfassend informiert wurde.
Soweit der Patient nicht entscheidet oder nicht entscheiden kann, bin ich befugt, die Methode anzuwenden, die dem mutmaßlichen Patientenwillen entspricht. 
In der Regel werden von mir Methoden angewendet, die schulmedizinisch nicht anerkannt sind und nicht dem Stand der Wissenschaft entsprechen.
Diese Methoden sind allgemein auch nicht kausal-funktional erklärbar und insofern nicht zielgerichtet. Insofern kann ein subjektiv erwarteter Erfolg der Methode weder in Aussicht gestellt noch garantiert werden. Heilversprechen dürfen grundsätzlich nicht gegeben werden. Haftungsansprüche sind daher auch für evtl. Folgen nicht abzuleiten.
Soweit der Patient die Anwendung derartiger Methoden ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten Methoden der Schulmedizin beraten, diagnostiziert oder therapiert werden will, hat er dies gegenüber mir schriftlich zu erklären. 
Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Patient nicht verpflichtet. Ich bin jedoch berechtigt, die Behandlung abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben erscheint, insbeondere wenn der Patient Beratungsinhalte negiert, erforderliche Auskünfte zur Anamnese und Diagnose unzutreffend oder lückenhaft erteilt oder Therapiemaßnahmen vereitelt. Auch bin ich berechtigt eine Therapie abzubrechen, wenn der Patient weitergehende Diagnose- und Therapieverfahren durch andere Leistungserbringer/Ärzte/medizinische Fachkompetenzen ablehnt, die zur Sicherung und Unterstützung der angebotenen Therapie besonders in Hinsicht auf meine Sorgfaltspflicht und Beschränkungen durch die Heilkundeerlaubnis (HPG) notwendig sind.